Der wich­tigs­te jüdi­sche Fei­er­tag, genannt Shab­bat der Shab­bats, ist ein Tag des Fas­tens, der Reue und Buße sowie des Gebets. Vor Beginn von Yom Kip­pur bit­tet man Men­schen, denen man Unrecht getan hat, um Ver­zei­hung und Ver­ge­bung. Man bläst das Shof­ar (Wid­der­horn). In der Syn­ago­ge singt der musi­ka­li­sche Lei­ter das tra­di­tio­nel­le Kol Nidrei über Buße […]

Das Laub­hüt­ten­fest ist eines der drei jüdi­schen Pil­ger­fes­te (mit Pes­sach und Shavout), wäh­rend­des­sen man in der frü­he­ren Zeit die ers­ten Früch­te der Ern­te zum Tem­pel brach­te. Das sie­ben­tä­gi­ge Fest (acht Tage außer­halb Isra­els), gedenkt der vier­zig Jah­re der Wüs­ten­wan­de­rung des Vol­kes Isra­el nach dem Exo­dus (Aus­zug der Israe­li­ten) aus Ägyp­ten.

Das Laub­hüt­ten­fest ist eines der drei jüdi­schen Pil­ger­fes­te (mit Pes­sach und Shavout), wäh­rend­des­sen man in der frü­he­ren Zeit die ers­ten Früch­te der Ern­te zum Tem­pel brach­te. Das sie­ben­tä­gi­ge Fest (acht Tage außer­halb Isra­els), gedenkt der vier­zig Jah­re der Wüs­ten­wan­de­rung des Vol­kes Isra­el nach dem Exo­dus (Aus­zug der Israe­li­ten) aus Ägyp­ten.

Das Laub­hüt­ten­fest ist eines der drei jüdi­schen Pil­ger­fes­te (mit Pes­sach und Shavout), wäh­rend­des­sen man in der frü­he­ren Zeit die ers­ten Früch­te der Ern­te zum Tem­pel brach­te. Das sie­ben­tä­gi­ge Fest (acht Tage außer­halb Isra­els), gedenkt der vier­zig Jah­re der Wüs­ten­wan­de­rung des Vol­kes Isra­el nach dem Exo­dus (Aus­zug der Israe­li­ten) aus Ägyp­ten.

Das Laub­hüt­ten­fest ist eines der drei jüdi­schen Pil­ger­fes­te (mit Pes­sach und Shavout), wäh­rend­des­sen man in der frü­he­ren Zeit die ers­ten Früch­te der Ern­te zum Tem­pel brach­te. Das sie­ben­tä­gi­ge Fest (acht Tage außer­halb Isra­els), gedenkt der vier­zig Jah­re der Wüs­ten­wan­de­rung des Vol­kes Isra­el nach dem Exo­dus (Aus­zug der Israe­li­ten) aus Ägyp­ten.

Das Laub­hüt­ten­fest ist eines der drei jüdi­schen Pil­ger­fes­te (mit Pes­sach und Shavout), wäh­rend­des­sen man in der frü­he­ren Zeit die ers­ten Früch­te der Ern­te zum Tem­pel brach­te. Das sie­ben­tä­gi­ge Fest (acht Tage außer­halb Isra­els), gedenkt der vier­zig Jah­re der Wüs­ten­wan­de­rung des Vol­kes Isra­el nach dem Exo­dus (Aus­zug der Israe­li­ten) aus Ägyp­ten.

Das Laub­hüt­ten­fest ist eines der drei jüdi­schen Pil­ger­fes­te (mit Pes­sach und Shavout), wäh­rend­des­sen man in der frü­he­ren Zeit die ers­ten Früch­te der Ern­te zum Tem­pel brach­te. Das sie­ben­tä­gi­ge Fest (acht Tage außer­halb Isra­els), gedenkt der vier­zig Jah­re der Wüs­ten­wan­de­rung des Vol­kes Isra­el nach dem Exo­dus (Aus­zug der Israe­li­ten) aus Ägyp­ten.

Das Laub­hüt­ten­fest ist eines der drei jüdi­schen Pil­ger­fes­te (mit Pes­sach und Shavout), wäh­rend­des­sen man in der frü­he­ren Zeit die ers­ten Früch­te der Ern­te zum Tem­pel brach­te. Das sie­ben­tä­gi­ge Fest (acht Tage außer­halb Isra­els), gedenkt der vier­zig Jah­re der Wüs­ten­wan­de­rung des Vol­kes Isra­el nach dem Exo­dus (Aus­zug der Israe­li­ten) aus Ägyp­ten.

Das Laub­hüt­ten­fest ist eines der drei jüdi­schen Pil­ger­fes­te (mit Pes­sach und Shavout), wäh­rend­des­sen man in der frü­he­ren Zeit die ers­ten Früch­te der Ern­te zum Tem­pel brach­te. Das sie­ben­tä­gi­ge Fest (acht Tage außer­halb Isra­els), gedenkt der vier­zig Jah­re der Wüs­ten­wan­de­rung des Vol­kes Isra­el nach dem Exo­dus (Aus­zug der Israe­li­ten) aus Ägyp­ten.

Sim­hat Torah ist ein Tag der Freu­de. Man nimmt die Tor­ah­rol­len aus dem Tor­ah­schrein, tanzt mit ihnen und singt hebräi­sche Lie­der. An die­sem Tag beginnt man jähr­lich die Torah von Anfang an (Gene­sis, 1. Buch Mose) in der Syn­ago­ge zu lesen.