Vor­le­sung am Semi­nar für Katho­li­sche Theo­lo­gie

Vor­le­sung am Semi­nar für Katho­li­sche Theo­lo­gie

Auf Ein­la­dung von Mar­ti­na Bär, die an der FU Ber­lin eine Gast­pro­fes­sur im Fach­be­reich Katho­li­sche Theo­lo­gie inne­hat, konn­te Micha­el Bäu­mer im Rah­men der Vor­le­sung “Ein­füh­rung in die Sys­te­ma­ti­sche Theo­lo­gie” einen Vor­trag zum inter­re­li­giö­sen Dia­log hal­ten. Ziel­grup­pe waren Erst­se­mes­ter, die auf Lehr­amt stu­die­ren.

Nach einem Input mit dem Rück­blick auf das Jahr 1219 und der Begeg­nung zwi­schen Fran­zis­kus von Assi­si und dem Sul­tan gab es einen kur­zen his­to­ri­schen Abriss des inter­re­li­giö­sen Dia­logs. Bei­spiel­haft wur­den anschlie­ßend diver­se Ber­li­ner inter­re­li­giö­se Initia­ti­ven vor­ge­stellt. Kon­kre­ter wur­de es mit der Dar­stel­lung der Akti­vi­tä­ten des Ber­li­ner Forums der Reli­gio­nen.

Beein­druckt waren die Stu­die­ren­den vom Video über “Diver­si­ty Camps for Inter­faith Har­mo­ny & Tole­ran­ce”. Shahid Reh­mat, der 2018 acht Wochen lang zu Gast beim Forum war, dreh­te die­ses Video für “sei­ne” Youth Deve­lop­ment Foun­da­ti­on. Im Anschluss berich­tet Mar­ti­na Bär über ihre Arbeits­er­fah­rung im Haus der Reli­gio­nen in Bern.

Nicht feh­len durf­te abschlie­ßend ein kur­zer bud­dhis­tisch-christ­li­cher Dia­log. Auch nach dem Ende der Vor­le­sung gab es noch reich­lich Aus­tausch­be­darf.

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