Peter Ams­ler

In den letz­ten drei Jah­ren konn­te ich im Koor­di­nie­rungs­kreis des Ber­li­ner Forums der Reli­gio­nen ehren­amt­lich mit­ar­bei­ten. Hier traf ich auf Kol­le­gin­nen und Kol­le­gen aus vie­len ver­schie­de­nen reli­giö­sen Tra­di­tio­nen. Wir waren nicht immer einer Mei­nung, doch genau das ist ja das Salz in der Sup­pe des reli­gi­ons­über­grei­fen­den Gesprächs: raus aus der eige­nen Bla­se und hin­ein ins Leben, wie es sich in sei­ner Man­nig­fal­tig­keit und auch Wider­sprü­chen dar­stellt. Ich bin froh, dass ich als Mit­glied des Spre­cher­krei­ses die Bera­tun­gen im Koor­di­nie­rungs­krei­ses mode­rie­ren durf­te und so Teil davon sein konn­te, dass Men­schen trotz ihrer Unter­schied­lich­keit gut mit­ein­an­der aus­kom­men und zusam­men­ar­bei­ten kön­nen. Das macht das Ber­li­ner Forum der Reli­gio­nen zu einem Modell für ande­re Dis­kur­se in Ber­lins Stadtgesellschaft!