Dr. Ger­di Nüt­zel

Ich betei­li­ge mich an der Arbeit des Ber­li­ner Forums der Reli­gio­nen seit sei­ner Ent­ste­hung und wür­de auch ger­ne die nächs­ten Schrit­te mit­ge­stal­ten. Für mich sind die soli­da­risch-kri­ti­sche Koope­ra­ti­on der vie­len Reli­gi­ons­ge­mein­schaf­ten in Ber­lin und deren Öff­nung hin zur gan­zen – unteil­ba­ren – Gesell­schaft ein wich­ti­ger Bei­trag zum fried­li­chen und mög­lichst auch fro­hen Zusam­men­le­ben in unse­rer Stadt. Wenn wir uns die Geschich­te Ber­lins anse­hen, dann waren die Pha­sen der Öff­nung hin zu einem kul­tu­rell und reli­gi­ös plu­ra­len Zusam­men­le­ben die pro­duk­tivs­ten und krea­tivs­ten Zei­ten. Die Lan­ge Nacht der Reli­gio­nen, inter­re­li­giö­se Frie­dens­ge­be­te und krea­ti­ve Ver­an­stal­tun­gen kön­nen dafür heu­te ein leben­di­ges Zeug­nis sein.