Bud­dhis­mus

Bud­dhis­mus

Als 2013 das SARS-Virus in Hong­kong und Tai­wan aus­brach, ermu­tig­te SGI-Prä­si­dent Dais­kau Ike­da die Mit­glie­der mit fol­gen­den Worten:

„Wenn man das Mys­ti­sche Gesetz prak­ti­ziert, gerät man nie in eine Sack­gas­se. Auch wenn Sie jetzt lei­den, bit­te bemü­hen Sie sich für das Gesetz (den Dhar­ma), für die Men­schen und für die Gesell­schaft. Ihre Taten und die Geschich­te, die Sie per­sön­lich mit Ihrem Leben schrei­ben, wer­den in der Zukunft strah­len. Je mehr Lei­den Sie erle­ben, des­to stär­ker und groß­ar­ti­ger wer­den Sie sich ent­wi­ckeln. Und Sie kön­nen Ihr Leben noch tief­grün­di­ger füh­ren. Alle Lei­den wer­den sich in Schät­ze ver­wan­deln. Das ist die Welt des Glau­bens. Es geht nicht nur um die sicht­ba­ren Wohl­ta­ten. Wich­tig sind die uner­mess­lich gro­ßen unsicht­ba­ren Wohl­ta­ten, die wir ansammeln.“

Am 11. März 2020 schrieb er:

„Die Ärz­te­schaft und die Gesell­schaft als Gan­zes in Japan und auf der gan­zen Welt unter­neh­men gro­ße Anstren­gun­gen, um die Aus­brei­tung des Coro­na­vi­rus (COVID-19) zu stop­pen. Ich bin zutiefst dank­bar für die unzäh­li­gen Men­schen, die Tag und Nacht an ver­schie­de­nen Fron­ten uner­müd­lich an die­ser Her­aus­for­de­rung arbei­ten. Ich chan­te auch von gan­zem Her­zen Nam-myo­ho-ren­ge-kyo mit einem inbrüns­ti­gen Gebet für ein schnellst­mög­li­ches Ende die­ser Bedro­hung und die Rück­kehr zu Nor­ma­li­tät und Sicherheit.
Ich bin zuver­sicht­lich, dass unse­re tap­fe­ren jun­gen Bodhi­satt­vas aus der Erde sich mit Freun­den auf der gan­zen Welt zusam­men­schlie­ßen und mit Kraft, Weis­heit und Opti­mis­mus an der Schaf­fung eines bes­se­ren Zeit­al­ters arbei­ten werden.”