Senats­ver­wal­tung für Stadt­ent­wick­lung und Woh­nen: BENN Jour-Fixe

Senats­ver­wal­tung für Stadt­ent­wick­lung und Woh­nen: BENN Jour-Fixe

Die Senats­ver­wal­tung ist Betrei­ber eines gro­ßen Teils der Ber­li­ner Flücht­lings­un­ter­künf­te und ver­folgt und för­dert mit ihrem Pro­jekt “BENN – Ber­lin ent­wi­ckelt neue Nach­bar­schaf­ten” das Ken­nen­ler­nen zwi­schen der ange­stamm­ten Bevöl­ke­rung und den geflüch­te­ten „Neu­ber­li­nern“. Wich­ti­ges Ziel des Inte­gra­ti­ons­ma­nage­ments ist es Begeg­nun­gen zu erleich­tern und kul­tu­rel­le Fremd­heit abzu­bau­en.
Zu dem o. g. regel­mä­ßi­gen Tref­fen, das sich aus BENN-Vor-Ort-Mit­ar­bei­ten­den, Bezirks­ver­tre­tern und den koope­rie­ren­der Senats­ver­wal­tun­gen zusam­men­setzt, war auch das Ber­li­ner Forum der Reli­gio­nen ein­ge­la­den.

Halad­ha­ra Tha­ler sprach am 13.06.2019 über eige­ne und Erfah­run­gen des Forums zum The­ma „Reli­giö­ses Leben in Ber­lin“. Wo lie­gen die Chan­cen und Mög­lich­kei­ten der Koope­ra­ti­on zwi­schen den Reli­gi­ons­ge­mein­schaf­ten und wo zeich­nen sich Gren­zen ab?
Ver­schie­de­ne AGs und Initia­ti­ven des Forums wur­den vor­ge­stellt. Durch die „Lan­ge Nacht der Reli­gio­nen“ und die Kin­der- und Jugend­ar­beit erge­ben sich ganz kon­kre­te Mög­lich­kei­ten Kon­tak­te zu knüp­fen. Erwähnt wur­den auch die Stadt­be­zirks­in­itia­ti­ven und die wich­ti­ge Rol­le, die Abge­ord­ne­te in ihren Wahl­krei­sen haben oder haben könn­ten.
Ver­mit­telt wur­de eben­falls, wie das Forum in sei­nen Jah­res­kon­fe­ren­zen die Reli­gi­ons­ver­tre­ter der Stadt durch die Fokus­sie­rung auf spe­zi­fi­sche The­men infor­miert und inspi­riert, Schwer­punk­te im IR Ber­lins set­zen möch­te, aber auch die Erfah­rung von Ver­tre­tern der Kul­tur, der Poli­tik und des öffent­li­chen Lebens dazu prä­sen­tiert und aus­lo­tet. Eine Fra­ge-und-Ant­wort-Run­de schloss sich an.

In inter­es­sier­ter und ange­neh­mer Atmo­sphä­re dis­ku­tier­ten die 20–60-jährigen Teil­neh­mer und erklär­ten, dass sie von der Arbeit des Ber­li­ner Forums der Reli­gio­nen sehr ange­tan sind, die Fort­füh­rung der Bemü­hun­gen hoch ein­schät­zen und sehr gern die reli­giö­sen Res­sour­cen nut­zen wol­len, die sich in der Stadt eröff­nen.
Ande­re TOPs behan­del­ten die Auf­ga­ben des Lan­des­am­tes für Flücht­lings­an­ge­le­gen­hei­ten und Mög­lich­kei­ten der poli­ti­schen Bil­dung für Neu­zu­ge­wan­der­te.

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