Religion und Zwangsstörungen
Das 16. psychiatrisch-religionswissenschaftliche Colloquium am 12.11.2025 zum Thema „Religion und Zwangsstörungen“ mit 75 Teilnehmenden war ein voller Erfolg. Eingeladen hatten vpsg (Verein für Psychiatrie und seelische Gesundheit e.V.), FU Berlin/ Institut für Religionswissenschaft, Katholische Hochschule Sozialwesen Berlin und das Berliner Forum der Religionen.
Auf Einladung von Prof. Gödde vom Institut für Religionswissenschaft konnte die Veranstaltung im Hörsaal der Holzlaube stattfinden. Im Hauptvortrag stellte Dipl.-Psych. Burkhard Ciupka-Schön einen verhaltenstherapeutischen Ansatz für zwangskranke religiös Praktizierende vor. Weitere Erläuterungen zum Thema gab es von Dr. Dipl.-Psych. Elif Alkan Härtwig, Dr. med. Jörg Helmig, Berlin und Dr. med. Vsevolod Silov.
Nach der Pause wurde Dr. Norbert Mönter für seine langjährige und engagierte Arbeit vor allem im Arbeitskreis „Religion und Psychiatrie“ gewürdigt. Den Abschluss bildete ein Trialog zu Seelsorge bzw. spiritual care mit Sr. Dr. Beate Glania, Dr. Carola Roloff und Imran Sagir.
Noch lange nach dem offiziellen Ende tauschten sich viele Gäste intensiv bei Brezeln und Getränken aus.













