Gebet für mehr Miteinander in Corona-Zeiten

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Die Corona-Pandemie hat die Verletzlichkeit von uns Menschen deutlich gemacht. Der Virus kennt keine Unterschiede, nicht der Herkunft, der Nationalität, des Vermögens oder der Religion. Der „Hohe Ausschuss für die menschliche Brüderlichkeit“ (Higher Committee on Human Fraternity, HCHF) hat daher für den 14. Mai 2020 um 14 Uhr Angehörige aller Weltreligionen zum gemeinsamen Gebet für mehr Miteinander für die von der Krise Betroffenen und für den Zusammenhalt unter den Menschen aufgerufen.

Gemeinsam mit Bischof Christian Stäblein, weiteren Vertreterinnen und Vertretern der Evangelischen Kirche Berlin-Brandenburg schlesische Oberlausitz (EKBO) sowie dem Berliner Forum der Religionen will das House of One in einem multireligiösen Gebet ein Zeichen der Gemeinsamkeit, der Geschwisterlichkeit setzen. „Wir stehen zusammen und gedenken der vielen Toten, die wegen Covid 19 gestorben sind. Wir bitten Gott um sein Erinnern, dass alle einen Ort bei Ihm haben“, sagte Bischof Stäblein.

Mitwirkende: Rabbiner Nachama, Imam Sanci, Pf. Hohberg, Esther Hirsch, Pfarrerin Zisselsberger, Pfarrer Goetze, Bernd Streich, Amill Gorgis, Imam Sabri, Iman A. Reimann, Ranjit P. Kaur, Dr. Michael Bäumer und Bischof Dr. Christian Stäblein.