Purim (Juden­tum)


Ter­min Details


Als die Juden nach der Zer­stö­rung des ers­ten Tem­pels in Per­si­en leb­ten, ver­such­te ein Mi-nis­ter (Haman), den König dazu zu brin­gen, alle Juden umzu­brin­gen. Die­ser war aller­dings mit Esther ver­hei­ra­tet (von der er anfangs nicht wuss­te, dass sie Jüdin war), die zusam­men mit ihrem Onkel (Mor­de­c­hai) das Kom­plott ver­hin­der­te. Die Gebo­te die­ses Tages sehen neben der Vor­le­sung der Geschich­te aus der „Rol­le Esther“ (Megi­lath Esther) u.a. die Ver-tei­lung des tra­di­tio­nel­len Gebäcks (Haman­ta­schen) an Bedürf­ti­ge und Freun­de vor. Üblich ist es, dass die Kin­der sich an die­sem Tag ver­klei­den und die Gemein­de fröh­lich fei­ert. Der Tag vor Purim ist ein Fastentag.