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April 2021

Rama­dan (Islam)

April 13 - Mai 13

Fastenmonat Ramadan. Das Fasten gehört zu den fünf Säulen des Islam. Erwachsene (ab der Pubertät) enthalten sich an jedem Tag dieses Monats von Morgendämmerung bis Sonnenuntergang körperlicher Genüsse: Essen und Trinken, Geschlechtsverkehr und Rauchen. Für Kranke und Reisende usw. gibt es Ausnahmen. Wer im Ramadan nicht fasten kann, holt die entsprechenden Fasttage nach. Der Ramadan ist eine Zeit der inneren Einkehr, des sozialen Engagements und der persönlichen Läuterung. Im Koran heißt es: „Der Ramadan ist der Monat, in dem der…

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Mai 2021

Nacht der Bestim­mung / Lai­lat ul-Qua­dr (Islam)

Mai 8

In der Nacht der Vorhersehung begann die Offenbarung des Korans. Sure 97, 1-5: Wahrlich, Wir haben ihn (den Qur'an) herabgesandt in der Nacht von Al-Qadr. Und was lehrt dich wissen, was die Nacht von Al-Qadr ist? Die Nacht von Al-Qadr ist besser als tausend Monate. In ihr steigen die Engel und Gabriel herab mit der Erlaubnis ihres Herrn zu jeglichem Geheiß. Frieden ist sie bis zum Anbruch der Morgenröte

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Chris­ti Him­mel­fahrt (Chris­ten­tum)

Mai 13

40 Tage lang ist Jesus seinen Jüngern nach der Auferstehung erschienen. Christen nehmen nun 40 Tage nach Ostern Abschied von ihm.

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Rama­dan­fest (Islam)

Mai 13 - Mai 15

Am Ende des Monats Ramadan wird drei Tage lang das Ramadanfest (Ramazan Bayrami, Id al-Fitr) gefeiert. Besonders zu dieser Zeit werden familiäre und soziale Beziehungen gepflegt.

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Scha­wuoth (Juden­tum)

Mai 17 - Mai 18

50 Tage nach dem Auszug aus Ägypten wurde die Thora am Berg Sinai an Mose (2 Mose 32) übergeben. Auf der Anerkennung der 613 Ge- und Verbote basiert der Bund zwischen Gott und seinem Volk

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Ver­kün­di­gung des Báb

Mai 23

Im Mai 1844 erklärte der Báb (arab.: das Tor, 1819-1850) in Schiras, Iran, seine Sendung, dass er der im schiitischen Islam verheißene Qá’ím (Gottesbote) sei. Er wies auch auf das baldige Erscheinen eines neuen Gottesboten (Bahá’u’lláh) hin.

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Pfings­ten (Chris­ten­tum)

Mai 23 - Mai 24

Am fünfzigsten Tag (griech.: Pentekoste = Pfingsten) nach Ostern endet die österliche Festzeit. Die Apostelgeschichte erzählt, dass an diesem Tag die Anhänger Jesu in Jerusalem aus vielen Ländern zusammengekommen waren, als der Geist Gottes auf sie ausgegossen wurde

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Ves­akh (Bud­dhis­mus)

Mai 26

Das Vesakhfest erinnert an die Geburt, die Erleuchtung (Nirwana) und das vollkommene Verlöschen (Parinirvana) des Buddhas Siddhartha Gautama. Es wird am Vollmondtag des vierten Monats begangen. Buddhist*innen bemühen sich an diesem Tag um möglichst viele heilvolle Handlungen.

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Hin­schei­den Bahá’u’lláhs (Baha’i)

Mai 28

Im Mai 1892 verstarb Bahá’u’lláh im Alter von 75 Jahren in Akka, Israel nach über 40-jähriger Verfolgung, Verbannung und Gefangenschaft. In den frühen Morgenstunden kommt die Gemeinde an diesem Pilgerort zusammen, wendet sich zum Gebet in Richtung der Grabstätte und gedenkt dabei dem Wirken des Stifters der Baha'i-Religion.

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Tri­ni­ta­tis (Chris­ten­tum)

Mai 30

Der erste Sonntag nach Pfingsten wird seit 1334 als Dreieinigkeitsfest (Trinitatis) gefeiert. Es ist der Dreifaltigkeit Gott Vater, Sohn und Heiligem Geist gewidmet.

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Juni 2021

Fron­leich­nam (Chris­ten­tum)

Juni 3

Seit dem 13. Jahrhundert feiern katholische Christen das "Fest des Leiebs und Blutes Christi". In der Heiligen Messe werden nach katholischem Verständnis Brot und Wein in den Leib und das Blut Christi verwandelt. Durch diesen Akt wird Gott dauerhaft in Brot und Wein gegenwärtig. Die deutsche Bezeichnung "Fronleichnam" etstammt dem Mittelhochdeutschen: "Fron" bedeutet "Herr" und "Lichnam" steht für den lebendigen Leib. Prozessionen durch geschmückte Straßen, Felder und Wiesen machen den Glauben an die besondere Gegenwart Christi im Sakarament der Eucharistie…

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Gedenk­fest für Abdal Musa (Ale­vi­ten­tum)

Juni 6 - Juni 7

Abdal Musa war ein Schüler von Hacı Bektasch Veli, stammte aus dem Ort Khoy im Iran und lebte im 13./14. Jahrhundert. Der Geistliche wird von den Alevit*innen verehrt, weil er das Gebetsritual erneuerte und auch das Wissen darum neu ordnete.

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