Die Idee zur AG Religionsmedien entstammt der Auseinandersetzung des Jüdischen Forums für Demokratie und gegen Antisemitismus (JFDA). Dieses hatte festgestellt, dass Medien teilweise antisemitisch, israelkritisch oder islamkritisch geprägt und daher im interreligiösen Dialog schwer einsetzbar sind.

Die AG möchte daher Medien begutachten, katalogisieren und eventuell auch selbst Medien erstellen.

Die AG hat sich bisher dreimal über einen Meetingraum im Internet getroffen. Weitere Termine sind in Kürze über die Website www.religionsmedien.de abrufbar.

Kontakt: Aaron Hammel (jaaha@ijdr.de)