1. Mul­ti­re­li­giö­ses Jugend­fes­ti­val Ber­lins – ein vol­ler Erfolg!

1. Mul­ti­re­li­giö­ses Jugend­fes­ti­val Ber­lins – ein vol­ler Erfolg!

“Das war wun­der­bar! DANKE allen, die die­ses schö­ne Fes­ti­val mög­lich gemacht und so toll mode­riert haben 🙂 Sehr beschenkt von allen Impul­sen und Bei­trä­gen! DANKE!”

“Dan­ke für alle Bei­trä­ge, die tol­le Mode­ra­ti­on und Pla­nung! Es war sehr auf­schluss­reich und interessant! :-)”

“Ich habe sel­ten so eine inten­si­ve Ver­bin­dung zu Men­schen auf mei­nem Bild­schirm ver­spü­ren kön­nen. Dan­ke für die­sen tie­fen­ge­hen­den, inten­si­ven und leben­di­gen Austausch!”

“Es war schön zu sehen, mit den ver­schie­dens­ten Men­schen in ein Dia­log zu tre­ten und mit­ein­an­der zu reden. Vie­len Dank für die­se Möglichkeit!”

Das posi­ti­ve Feed­back der Teil­neh­men­den lässt die Wir­kung schon erah­nen, die das 1. Mul­ti­re­li­giö­se Jugend­fes­ti­val – trotz Online­for­mat- ent­fal­ten konn­te: Aus­tausch, Begeg­nung, Ver­bun­den­heit in Viel­falt wur­den durch das Zusam­men­kom­men jun­ger Men­schen aus ver­schie­de­nen Reli­gi­ons­ge­mein­schaf­ten in den ange­bo­te­nen Work­shops mög­lich. Mul­ti­re­li­giö­se Impul­se aus der bud­dhis­ti­schen und mus­li­mi­schen Tra­di­ti­on lie­ßen eine spi­ri­tu­el­le Ver­bun­den­heit auch in einem digi­ta­len Raum aufkommen.

In den Work­shops zu den The­men Natur und Reli­gi­on, Kunst und Reli­gi­on, Mys­tik in den Reli­gio­nen, Musik und Reli­gi­on sowie in einer  Fish­bowl-Dis­kus­si­on über Neu­tra­li­tät und Reli­gi­ons­frei­heit in der Schu­le kam es durch inhalt­lich star­ke und z.T. sehr per­sön­li­che Inputs der Referent:innen  zu einer leben­di­gen, aber stets wert­schät­zun­gen Begeg­nung mit den Erfah­run­gen und Her­zens­an­ge­le­gen­hei­ten der Teilnehmenden.

Man könn­te mei­nen, ein Online-For­mat kann den sinn­li­chen Bereich eines Fes­ti­vals kaum errei­chen. Kunst und Musik kamen den­noch nicht zu kurz – durch den digi­ta­len Gal­le­ry Walk und die Musik von unse­ren talen­tier­ten Referent:innen. Und trotz (oder gera­de wegen) einer Fes­ti­val-Bild­schirm­zeit von 4,5 Stun­den waren beim Fes­ti­val-Fina­le fast alle beim Jeru­s­ale­ma-Tanz-Flashmob dabei.

Die inhalt­li­che Tie­fe der Ver­an­stal­tung wur­de von einer gemein­sa­men Leich­tig­keit getra­gen, die das Orga-Team im nächs­ten Jahr inner­halb einer rea­len Begeg­nung ver­wirk­li­chen möchte.Wer sich an den Vor­be­rei­tun­gen betei­li­gen möch­te oder einen Work­shop anbie­ten möch­te, kann sich jeder­zeit beim Orga-Team mel­den: info@unity-in-diversity.de

Mehr Infos zum Fes­ti­val gibts hier: www.unity-in-diversity.de

Der Tea­ser zum Festival: